Androidenträume: RomanJohn Scalzi Wer heute ein Science Fiction Buch mit dem Titel Androidenträume schreibt und dann auch noch ein Schaf zum Hauptgegenstand der Handlung macht, lehnt sich weit aus dem virtuellen Hochhausfenster, aus dem schon so mancher Autor in die Tiefe gestoßen wurde. Die Anlehnung an Philip K. Dicks Do Androids Dream of Electric Sheep, besser bekannt in der Ridley Scott-Verfilmung Blade Runner ist bei John Scalzis Androidenträume jedoch ebenso gewollt und tolerierbar wie schon die unverholenen Anspielungen in Krieg der Klone auf Joe Haldemans Der ewige Krieg und Robert A. Heinleins Sternenkrieger. John Scalzi darf das. Weil er nicht kopiert und sich selbst nicht zu ernst nimmt, Ideen klaut und in Form von Hommagen etwas Neues daraus macht. Krieg der Klone: RomanJohn Scalzi In ferner Zukunft wird der interstellare Krieg gegen Alien-Invasionen mit scheinbar bizarren Mitteln geführt: Für die Verteidigung der Kolonien weit draußen im All werden nur alte Menschen rekrutiert. So wie John Perry, der mit 75 noch einmal einen neuen Anfang machen will. Doch bald erfährt er das wohlgehütete Geheimnis: Das Bewusstsein der Rekruten wird in jüngere Klone ihrer selbst übertragen, die als unerschöpfliches Kanonenfutter in den Kampf geschickt werden ? Finanznachrichten lesen, verstehen, nutzen. Ein Wegweiser durch Kursnotierungen und MarktberichteRolf Beike / Johannes Schlütz |













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